Etsch-Radweg
Vom Reschensee zum Gardasee und bis Verona radeln
21.06. – 27.06.2009
Die Adige entsringt im Vintschgau, einem Teil Südtirols. Die autonomen Regionalregierungen von Trentino/Südtirol haben einen Schwerpunkt im Radwegebau gesetzt. Von Nauders (Grenze A/I), nahe dem Etsch-Ursprung und dem Reschensee führt der neue Radweg vorbei an Glurns, der kleinsten Stadt Italien, über Meran nach Bozen, sodann weiter nach Trient bis Belluno. Sehr schön ist die Routenführung im oberen Tal der Adige/Etsch durch Obstgärten und Apfelplantagen bis Meran. Dort beginnt ein kurzes Stück Nebenstraße
(20 km); sodann radelt man bis ins Zentrum von Bozen auf einem schönen Radweg und sodann weiter in die alte Konzilstadt Trient. Abseits der Verkehrsströme gelangt man nach Rovereto (Ortsbild, Schlachtfelder). Über Mori gelangt man sehr schön auf Radwegen nach San Giovanni, von wo sich der berühmte Gardasee-Blick auf Torbole bietet. Schon Goethe nannte ihn den schönen „Ausblick in den Alpen“. Von dort radelt man ans Ufer des Gardasees und nach Riva. Weiter geht´s über San Roco entlang der Adige nach Peri; nach einem kurzen Stück Straße bis Alberobello erreicht man Cavallon-Veronese, schließlich Garda sul Lago. Auf einer sehr schönen Route durch Weingärten mit zauberhaften Ausblick über den Gardasee gelangt man eben nach Cavalcaselle und über Sommacampagna direkt nach Verona.
Zahlreiche Sehenswprdigkeiten liegen am Weg, - landschaftlicher und kultureller Art. Geradelt wird auf ebenen, asphaltierten und zum überwiegenden Großteil auf abseits des öffentlichen Verkehrs verlaufenden Radweg; bei einem kurzen Anstieg von 6 km zum Gardasee hin überwindet man ca. 90 Höhenmeter auf Nebenstraßen.
Programm:
1. Tag Anreise nach Nauders
2. Tag Meran (ca. 85 km)
Mit geringer Steigung vom Hotel zum Reschensee; entlang des malerischen Sees zum Kloster Marienkron; weiter bergab nach Laatsch, Glurns und in den schönen Ferienort Schlanders (773 m). Der Weg ist asphaltiert. Weiter im Tal der Etsch, großteils direkt am Fluss, radelt man eben bis ganz leicht abfallend durch gepflegte Obstgärten mit herrlichem Panorama (Ortler-Gruppe) durch die schönen Ferienorte Südtirols; Tschirland, Schloss Dronsberg u. a. liegen am Weg. Schließlich erreicht man den Kurort Meran.
3. Tag Trento (ca. 98 km)
Zunächst ein kurzes Stück auf Nebenstraßen radelt man eben bzw. leicht hügelig nach Nals; sodann sehr schön auf ebenen Radwegen über Andrian zur Etsch/Eisack-Mündung nahe dem wuchtigen Schloss Sigmundskron; weiter entlang der Adige radelt man stets eben nach Neumarkt-Auer und zur Salurner Klause. So gelangt man nach San Michele allÁdige und in das Zentrum der alten Konzilstadt Trient (Dom, Schloss, Neptunbrunnen, malerisches Stadtbild, zahlreiche Einkaufmöglichkeiten, Rathaus, Römerfunde, etc.)
4. Tag Affi (ca. 69 km)
Stets am Etschradweg bleibend und durch malerische Weingärten nach Rovereto (zauberhaftes Zentrum, Denkmäler), weiter vorbei an Avio und Rivoli nach Affi
5. Tag Verona (ca. 53 km)
Auf Nebenstraßen und Radwegen nach Garda (7 km), sehr schön entlang des Sees nach Bardolino und sodann durch Weingärten eben mit zauberhaften Blicken über den See nach Cavalcaselle; am Rande der Poebene radelt man nun über Sommacampagna nach Verona (im Zentrum schöne Radweg)
6. Tag Verona Indiv. Besichtigung von Verona
7. Tag Rückreise
Leistungen: 6 Übernachtung mit Frühstück in gebuchten ***Hotels; Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel; Rücktransfer Verona – Nauders per Bus
An- und Abreise ab/bis Thalfang inkl. Fahrradtransport und Frühstück am Anreisetag; Reiseleitung durch unser Reisebüro
660,00 Euro pro Person im DZ/ÜF
775,00 Euro pro Person im EZ/ÜF
Änderungen vorbehalten